Liebe Eltern, Besucherinnen und Besucher, 

wir freuen uns schon, wenn ihr morgen kommt! Vorab allerdings noch ein paar Hinweise: 

 

  • Fahrt bitte nach Christertshofen, wir weisen euch dann auf den Parkplatz ein!
  • Bildet bestenfalls Fahrgemeinschaften, damit es nicht zu eng wird!
  • Es gibt sehr wenig Schatten auf unserem Lagerplatz, achtet bitte auf Sonnenschutz! (Ohne Hut kein Food!)
  • Packt euch bestenfalls auch eine Flasche Wasser ein — natürlich gibt es auch Getränke zu kaufen, allerdings nicht rund um die Uhr!

Bis morgen! 

Dank unseres Lungenfrühstücks mit Clemens und Milan Pfalzer starteten wir sportlich in den Freitag. In den Andachtsgruppen lieferte die Geschichte von Sarah die Grundlage dafür, dass wir über unsere Wünsche und Träume sprechen können. 

Vor dem Mittagessen gab es ein traditionelles Lagersingen und danach den traditionellen Freitags-Schweinebraten, der Gott sei Dank trotz des fehlenden Pfannendeckels ausgegeben werden konnte. Letzterer ward seit dem Aufladen nicht mehr gesehen.

Nachmittags gab es neben dem üblichen Programm wieder eine Wasserrutsche und abends ging es richtig rund: ZELTKARUS! Unser beliebtes Festival ging bereits in die zweite Runde (wer hier schon länger mitliest: 2024 war die Premiere).

Die Kinder konnten sich zuerst an verschiedenen Stationen Glitzer-Tattos und Frisuren machen und dann ging es ins Partyzelt "Hurt Kurt".

Wer an der Security vorbeikam, konnte zuerst einmal den Vor-Act genießen: Kollektiv P. 

Nachdem sie sich bereits am Silvesterabend der Gemeindejugend bewiesen hatten, übernahmen dann Lisa und Luisa als die "Donnerlotzen" das Mischpult. Beats, Licht-Show, "Wasser-Pong" und Moshpit sorgten dafür, dass "Hurt Kurt" alle Partyzelte auf dem echten Ikarus in den Schatten stellte. 

Bei der Abendandacht kamen wir wieder zur Ruhe, der Junghort ging ins Bett, aber für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stand noch ein ereignisreicher Abend an: Ob es am Ende sieben oder 15 Überfälle waren, lässt sich rückblickend nicht sagen. Fakt ist aber: Wer jedes Mal zum Flaggenmast sprintete, hat in Kombi mit dem Zeltkarus am Freitag ein ausgiebiges Sportprogramm absolviert.

Trocken, aber etwas kühler und mit einigen Wolken – mit diesem Wetter starteten wir in den nächsten Lagertag.

"Wie leben wir Gemeinschaft? Was können wir tun, um Gemeinschaft zu verbessern?" Mit Fragen wie diesen beschäftigten wir uns in der zweiten Sitzung unserer Andachtsreihe.

Mittags stärkten wir uns mit einem Essen, das unsere große Gruppe meist in zwei Lager teilt: Es gibt die, die sie über alles lieben, und die, die diese Mahlzeit am liebsten abschaffen würden – die Rede ist natürlich von den Wurstnudeln.

Nach einem Nachmittag voller Spiel, Spaß, Basteln und Turnieren starteten wir in ein Abendprogramm, das mal nicht von einem Gewitter unterbrochen wurde. Der Junghorst konnte beim "Tippkick" Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Chips "kaufen" und diese dann in Mini-Spielen gegeneinander antreten lassen. Erkenntnis: Erstaunlich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind so gelenkig, dass man die Limbo-Stange quasi direkt auf dem Boden ablegen kann und es würde trotzdem mindestens die Hälfte noch durchkommen.

Unser ehemaliger Lagerleiter Matze Weinert erzählte der Jungwacht währenddessen, wie die Gemeindejugend sich in den vergangenen hundert Jahren entwickelt hat. 

Abend feierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur das Jubiläum der Gemeindejugend, es wurden auch diejenigen geehrt, die zehn, fünfzehn, zwanzig oder mehr Jahre dabei sind. Unterbrochen wurde die emotionale Abschlussrede unseres Lagerleiters Christof durch den ein oder anderen Überfall, aber – und hier wollen wir gleich einmal mit Gerüchten aufräumen – es waren keine Aliens dabei, die Fahne hängt noch und unser Besteck ist auch noch da.

Erneut starteten wir in einen sehr heißen Tag — und so stand unser Programm für den Tag auch schnell wieder fest: Wir gehen baden! Unser Spaziergang (oder doch Wanderung?) führte uns größtenteils durch den Wald und zum Oberrieder Weiher.

Gut abgekühlt und erholt kamen wir im Lager an, wo wir uns mit Schnitzel, Kartoffel- und Gurkensalat stärken konnten.

Anschließend begrüßten wir das Dekan-Ehepaar Schieder mit einem Lagersingen.

Obwohl der Himmel dunkler wurde, konnten wir unser Abendprogramm an diesem Abend durchziehen. Der Junghorst machte sich im Stationenlauf auf Weltreise, die Jungwacht lernte sich beim Teambuilding besser kennen.

Nachts erreichten uns tatsächlich ein paar Überfäller sowie dicke Regenwolken, Blitz und Donner, aber nichts davon konnte uns etwas anhaben. Die Stimmung ist spitze!

   

Losung für den 15.08.2026:  

Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
Psalm 95,6

Der Samariter fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm.
Lukas 17,16